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Hilfeplanung

Voraussetzung ist eine regelmässige Erziehungsplanung im Teamgespräch und mit den Beteiligten. Die Festlegung des Hilfeplangesprächstermines geschieht in Absprache mit dem Jugendamtsmitarbeiter und den Eltern. Im Vorfeld werden die Teilnehmer am Hilfeplangespräch benannt. Bei Bedarf können getrennte Termine vereinbart werden. Die Teilnahme des Jugendlichen ist sehr erwünscht,da wir mit ihnen und nicht über sie reden wollen Sie sollen die Möglichkeit haben, ihre eigenen Interessen und Vorstellungen im Hilfeplanprozess zu artikulieren und einzubringen. Im Einzelgespräch kurz vor dem Hilfeplangespräch werden die wichtigen Gesprächspunkte mit ihnen vorbereitet und besprochen. Das Ergebnis des Einzelgespräches wird im Gesprächsheft des Jugendlichen festgehalten und liegt beim HPG vor. . Er/Sie oder der Bezugserzieher sprechen im HPG die wichtigen Punkte an. Die MitarbeiterInnen erstellen vor dem Hilfeplangespräch eine Tischvorlage, in dem die Entwicklung aus Sicht des Team deutlich wird. Diese liegt in Kopie allen Beteiligten vor dem Gespräch vor.

Inhalte des Hilfeplangesprächs:

Allgemeinbefinden: körperlich/psychisch/psychosomatische Symtome
Soziale Integration: Gruppe/Schule/Freundeskreis
Familiäre Kontakte: Umfang/Intensivität/Konflikte
Schulisch-beruflich: Leistungen/Perspektiven
Selbstständigkeit: Geldumgang/Ordnung/Hygiene/Einhaltung von Regeln und Absprachen
Selbstverantwortung sowie Verantwortung für Andere
Konfliktfähigkeit: lösungsorientiert/ Reflexionsfähigkeit und -bereitschaft/Modifikation

Zielvereinbarungen, Perspektivenklärung

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